Gesprächstherapie

Woher kommt dieses Verfahren?

Die Gesprächstherapie, auch bekannt als klientenzentrierte Gesprächspsychotherapie, wurde in den 1940er-Jahren von Carl Rogers entwickelt. Ihr Ursprung liegt in den USA, wo sie als humanistisches Verfahren große Bedeutung erlangte. Ziel ist es, durch ein wertschätzendes, empathisches Gesprächsklima persönliche Entwicklung zu ermöglichen. Die Methode ist wissenschaftlich anerkannt. Sie zählt zu den verbreiteten Verfahren in der psychotherapeutischen Praxis und wird auch von mir in meiner Heilpraxis angewendet.

Wie wird das Verfahren angewendet?

In meiner Praxis in Chemnitz findet die Gesprächstherapie in ruhiger und vertrauensvoller Atmosphäre statt. Sie nehmen bequem Platz; während der gesamten Sitzung sitzen Sie mir entspannt gegenüber. Die Gespräche dauern in der Regel 50 Minuten. Der Ablauf orientiert sich an Ihren individuellen Themen – ich begleite Sie zugewandt und unterstützend, damit Sie eigene Lösungswege entwickeln können. Der wertschätzende Dialog steht im Mittelpunkt jeder Sitzung.

Wichtige Hinweise zum Verfahren

Die Gesprächstherapie ist grundsätzlich für Erwachsene und Jugendliche geeignet, die bereit sind, sich auf einen offenen, vertrauensvollen Austausch einzulassen. Das Verfahren ersetzt keine ärztliche oder psychiatrische Behandlung und eignet sich nicht bei akuten psychischen Krisen, schweren psychiatrischen Erkrankungen oder akuter Eigen- oder Fremdgefährdung. Eine Überprüfung individueller Ausschlusskriterien erfolgt im Erstgespräch.

Sie haben Fragen?
Sie möchten mehr über die Gesprächstherapie erfahren? Vereinbaren Sie gern ein kostenfreies 15-minütiges telefonisches Erstgespräch mit mir. Ich freue mich, Sie auf Ihrem Weg zu begleiten.

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